»Es war noch nie so faszinierend Maschinenbau zu lernen wie heute.«

Unsere Weiterbildungskonzepte

Unsere Weiterbildungsangebote:

Themen

  • Grundlagen der additiven Fertigung
  • Additive Fertigung in der Produktentwicklung
  • Design for Additive Manufacturing

Qualifikationsziele

Die Lernziele dieses Weiterbildungsangebots beinhalten sowohl die Grundlagen der Additiven Fertigung (AF) im Allgemeinen, die Einordnung dieser Fertigungstechnologie in die klassische Produktentwicklung, als auch die Grundlagen des „Design for Additive Manufacturing (DfAM)“ für das Fused Layer Modeling (FLM). Anhand von Beispielen werden dabei die Prinzipien des restriktiven und des opportunistischen DfAM anschaulich erläutert und somit ein vertieftes Verständnis für das fertigungs- und toleranzgerechte Gestalten von FLM-Bauteilen vermittelt und die grundsätzlichen Potentiale der AF in diesem Kontext aufgezeigt.

Weiterhin erlernen die Teilnehmenden die wesentlichen Prozessschritte der additiven Fertigung im Kontext der Produktentwicklung anhand von Beispielen und Demonstrationen sowie Übungseinheiten kennen. Basierend auf diesem Grundwissen erfolgt die Anwendung von gängigen kommerziellen sowie nicht-kommerziellen Softwarelösungen zur Konstruktion sowie der Fertigung von additiv gefertigten Bauteilen.

Abschluss der Weiterbildung bildet der Ausblick auf zukünftige Forschungsthemen im Bereich der additiven Fertigung und den Schnittstellen zur Produktentwicklung und zum Toleranz-management.

Zielgruppe

Das Schulungsangebot richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die sich im spannenden Feld der additiven Fertigung und den damit verbundenen Themen wie dem Design for Additive Manufacturing weiterbilden möchten.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik KTmfk, Martensstraße 9, 91058 Erlangen

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack, +49(0)9131/85-27987, wartztack@mfk.fau.de, www.mfk.tf.fau.de/menschen/team/sandro-wartzack/

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Themen

  • Versuchsplanung
  • Hypothesentests
  • Design of Experiments
  • Statistische Auswertung
  • Grundverständnis Statistik

Qualifikationsziele

Innerhalb dieses Weiterbildungsangebotes wird durch das IPEK ein Weiterbildungsseminar zu Versuchsplanung und Versuchsauswertung angeboten. Das Seminar vermittelt an kurzlebigen Beispielen statistische Grundkenntnisse. Mit diesen Grundkenntnissen werden gängige (graphische und mathematische) Auswertemethoden erläutert und diskutiert. Hierbei werden Strategien aufgezeigt, wie gängige Fehler in der Versuchsplanung reduziert und erkannt werden können.

Im Rahmen dieser Weiterbildung wird vermittelt, wie Fragestellungen statistisch eingeordnet werden können. Basierend darauf wird geschult wie die richtige Auswertemethode für die jeweilige Fragestellung gefunden wird.

Ausgerüstet mit diesem statischen Grundwissen wird gezeigt wie mit Design of Experiments (DOE) Versuche durch statistische Planung bessere Ergebnisse mit weniger Aufwand erzielt werden können.

Zum Abschluss der Weiterbildung werden die Lehrinhalte an einem eigenen Experiment angewandt, welches geplant, durchgeführt und ausgewertet wird. Hierbei gibt es auch einen Einblick in gängige kommerzielle und nicht-kommerzielle Softwarelösungen zur Datenauswertung.

Zielgruppe

Das Weiterbildungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die sich in Versuchsplanung und Versuchsauswertung weiterbilden möchten, um hierdurch Versuche und Versuchsreihen effizienter zu gestalten und Auswertefehler zu vermeiden.

Datum: auf Anfrage (1-tägige Weiterbildung)

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Kaiserstr. 10, 76131 Karlsruhe

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sven Matthiesen, +49 721 608 47156, sven.matthiesen@kit.edu, www.ipek.kit.edu

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Themen

  • Agilität
  • ASD – Agile Systems Design
  • Innovation
  • Entwicklungsmethodik
  • Komplexität, Dynamik und Unsicherheit
  • Projektmanagement

Qualifikationsziele

Fokus dieses Seminars ist die Erarbeitung von Lösungen zum gezielten Einsatz von Agilität in der Antriebssystementwicklung. Dabei lernen Sie Barrieren in der Einführung agiler Elemente kennen, zu bewerten und zu überwinden. Dazu werden Ihnen die Grundlagen des am IPEK entwickelten ASD – Agile Systems Design zur situtations- und bedarfsgerechten Kombination von Struktur und Agilität vermittelt. Agil und Antriebssystementwicklung – wie passt das zusammen? Der Umgang mit Unsicherheiten stellt die Produktentwicklung vor Herausforderungen. Scrum und Lean werden dabei oft als Allerheilmittel verkauft. Die Praxis überzeugt jedoch vom Gegenteil.

Schwerpunktthemen sind:

  • Agilität in der Anwendung an verschiedenen Entwicklungsbeispielen: Chancen, Herausforderungen und Lösungen für die Praxis durch ASD – Agile Systems Design
  • Typische Aktivitäten, Situationen und Aufgaben in der Antriebssystemtechnik identifizieren, kategorisieren und priorisieren
  • Identifikation von Hemmnissen beim gezielten Einsatz von Agilität zur Aufgabenbewältigung
  • Ausarbeitung von Lösungen zur Überwindung der Hemmnisse durch die Prinzipien des ASD – Agile Systems Design
  • Reflexion der Erkenntnisse und gemeinsame Definition potentieller nächste Schritte in einer interaktiven Plenumsdiskussion

Alle Themen werden in interaktiver Teamarbeit anhand konkreter Praxisbeispiele reflektiert.

Zielgruppe

Angesprochen sind Ingenieure und Fachkräfte aus:

  • Entwicklung und Konstruktion
  • Projektierung und Planung
  • Entwicklungsmanagement und Innovationsmanagement
  • Produkt- und Portfoliomanagement

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Karlsruhe, hybrid, digital

Kontakt: Sascha Ott: sascha.ott@kit.edu

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Themen

  • Grundlagen der Systemmodellierung mit SysML
  • Formalisierung von Anforderungen
  • Aufbau von Funktionsarchitekturen
  • Entwicklung von Lösungskonzepten
  • Potentiale durchgängiger Vernetzung

Qualifikationsziele

Innerhalb dieser Schulung der WiGeP wird durch das MSE der Aufbau funktionsorientierter Systemarchitekturen praxisnah vermittelt. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die parametrisch-durchgängige Modellierung von Anforderungen bis in Lösungskonzepte gelegt.

Die dazu notwendigen Fähigkeiten werden in fünf Themenbereichen vermittelt: Aufbauend auf den Grundlagen der Systemmodellierung mit der graphischen Modellierungssprache SysML werden nacheinander Anforderungen, Funktionen sowie Lösungskonzepte modelliert und über physikalische Parameter durchgängig vernetzt.

Jeder Themenbereich beginnt mit einem Theorie-Teil zu relevanten Modellierungsmethoden. Im anschließenden Workshop-Teil wenden die Teilnehmenden die vermittelten Modellierungsmethoden an einem konkreten, praxisnahen Beispielsystem an und werden dabei durch Modellierungsexperten unterstützt.

Die Schulung befähigt die Teilnehmenden zur selbstständigen Modellierung von Systemarchitekturen und macht die Anwendung der funktionsorientierten, modellbasierten Produktentwicklung erlebbar.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an Ingenieur*innen aus Industrie und Wissenschaft, die ein grundlegendes Verständnis der zukünftig modellbasierten Produktentwicklung und Hands-on-Fähigkeiten zur Modellierung durchgängiger Systemarchitekturen erlangen möchten.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung (MSE), Schinkelstraße 10, 52062 Aachen

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Georg Jacobs, +49 241 80 92256, georg.jacobs@imse.rwth-aachen.de, www.imse.rwth-aachen.de

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Themen

  • Grundlagen der additiven Fertigung
  • Potenzialabschätzung
  • Spezifische Methoden zur Bauteilgestaltung
  • Topologieoptimierung und Bauteilrekonstruktion (praktische Übung in Ansys)
  • Validierung und Qualitätssicherung

Qualifikationsziele

Dieses Weiterbildungsseminar zur Auslegung von Strukturbauteilen für die additive Fertigung wird vom Institut für Produktentwicklung und Gerätebau der Leibniz Universität Hannover innerhalb des Schulungsmoduls der WiGeP angeboten. Ziel des Kurses ist es den Teilnehmenden Wissen innerhalb der Prozesskette zur additiven Fertigung zu vermitteln. Zu Beginn werden den Teilnehmenden Kriterien zur Bauteil- und Verfahrensauswahl sowie der Potenzialabschätzung aufgezeigt. Dies wird an zahlreichen Beispielen vertieft, wobei die Option besteht eigene Beispiele in den Kurs mit einzubringen und in der Gruppe zu diskutieren.

Darauf aufbauend werden Methoden und Werkzeuge vorgestellt, mit deren Hilfe die Potenziale der additiven Fertigung gezielt während der Bauteilauslegung berücksichtig werden können. Neben diesen kreativen Methoden wird auch Wissen zur fertigungsgerechten Gestaltung thematisiert und auf spezifische Fertigungsrestriktionen am Beispiel des pulverbettbasierten Verfahrens Laser Powder Bed Fusion (LPBF) eingegangen.

Neben den bisher theoretisch vermittelten Aspekten, sollen die Teilnehmenden auch praktisch in die Auslegung zur additiven Fertigung eingeführt werden. Dazu lernen die Teilnehmenden mit dem Programm Ansys selbstständig Topologieoptimierungen durchzuführen und die Bauteile für den Druck vorzubereiten. Der Kurs schließt mit einem Einblick in die Validierung und Qualitätssicherung.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die in die Auslegung von Strukturbauteilen für die additive Fertigung einsteigen oder sich darin weiterbilden möchten, um Bauteile für die Additive Fertigung auswählen, auslegen und optimieren zu können.

Datum: auf Anfrage, zwei Tage oder drei halbe Tage

Kosten: 3000 €

Veranstaltungsort: Hannover oder virtuell

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, +49 511 762 3472, ipeg@ipeg.uni-hannover.de, oder M.Sc. Tobias Ehlers, +49 511 762 5586, ehlers@ipeg.uni-hannover.de

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Themen

  • Modularisierung & Variantenmanagement
  • Strukturanalyse, Simulation & Test
  • Leichtbau
  • Modellbasierte Entwicklung
  • Design for X

Qualifikationsziele

Das Symposium Design for X (DfX) findet jährlich statt und wird alternierend vom PKT (TU Hamburg), vom KTmfk (FAU Erlangen-Nürnberg) und dem IMM (TU Dresden) durchgeführt und organisiert.

Dieses Jahr findet das DfX-Symposium in Hamburg statt und wird vom PKT unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dieter Krause organisiert. Durch spannende Vorträge zu jährlich wechselnden Themenschwerpunkten aus der Produktentwicklung und dem Design for X erfolgt eine spezifische Weiterbildung der Teilnehmenden in den entsprechenden Vortrags-Schwerpunkten. Dieses Jahr stehen neben dem Design for X die Modularisierung & das Variantenmanagement, die Strukturanalyse, die Simulation & das Testen, der Leichtbau sowie die modellbasierte Entwicklung und das Systems Engineering im Vordergrund.

Durch die Erarbeitung und Formulierungen von Problembeschreibungen und Forschungsfragen sowie der Auswahl eines geeigneten Forschungsvorgehens, haben junge Wissenschaftler*innen die Möglichkeit das wissenschaftliche Schreiben zu trainieren. Durch die entsprechende Vorstellung der konkreten Forschungsergebnisse, Ideen und Ansätze am Symposium und die anschließende Diskussion werden weiterhin die Diskussionsfähigkeit sowie die Rhetorik der Teilnehmenden geschult.

Zielgruppe

Das jährlich stattfindende DfX-Symposium richtet sich an junge Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Produktentwicklung und bietet ihnen eine Plattform für die Vorstellung neuer Ideen und Ansätze ihrer Forschung. Auch Industrievertreter*innen und Professoren und Professorinnen aus dem Bereich der Produktentwicklung sind herzlich willkommen, um mit ihren spezifischen Erfahrungen zu intensiven Diskussion beizutragen und ihren Wissensfundus im Bereich der Produktentwicklung zu erweitern.

Datum: 22. & 23.09.2022

Kosten: unterschiedliche Kategorien, aufgelistet unter: https://symposium-dfx.de/

Veranstaltungsort: Privathotel Lindtner Hamburg, Heimfelder Straße 123, 21075 Hamburg

Kontakt: Das Organisationsteam des DFX-Symposiums ist erreichbar unter: dfx-symposium@enmfk.de

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Themen

  • Systemanalyse
  • Belastbare Entscheidungen durch Hypothesentests
  • ANOVA – „Der DOE-Test“
  • Messmittelanalyse
  • Faktorielle Versuchspläne
  • Wirkungsflächenversuchspläne
  • Modellbildung
  • DOE – Praxisleitfaden

Qualifikationsziele

Unser Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit grundlegendes Verständnis für allgemeine
Erprobungsmethoden und effiziente Planung von Versuchen zu erlangen sowie dieses
Verständnis auszubauen. Die Inhalte dieses Seminars konzentrieren sich vor allem auf die
Herausforderungen bei der praktischen Anwendung und sprechen Einsteiger und erfahrenere
Ingenieure an. Die essentiellen und praxisrelevanten Grundkenntnisse werden mit einfachen
Beispielen erklärt. Sie lernen dabei die wichtigsten Kennzahlen, die Hypothesentests für die
belastbare Entscheidungsfindung und die wichtigsten Versuchspläne kennen. Ein weiterer
Schwerpunkt liegt auf den Schlüsselfaktoren für erfolgreiches DOE.
Für die Erprobung stehen eine hohe Anzahl an unterschiedlichen Teststrategien, mit
unterschiedlichem Bedarf an Prüfinfrastruktur und Kapazitäten zur Verfügung. Die
Herausforderung für Versuchsingenieure besteht darin, eine geeignete und effiziente
Teststrategie für die jeweiligen Randbedingungen zu definieren. Trotz begrenzter Ressourcen
müssen die Ergebnisse belastbar sein, um eine Entscheidungsfindung mit minimaler
Unsicherheit zu ermöglichen.

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Forschung und
Entwicklung, Versuch, Qualitätswesen und Produktion, mit dem Ziel die Produktqualität zu
steigern und Prozesse zu optimieren. Willkommen ist jeder, der Versuche effizient planen,
durchführen und belastbare Ergebnisse erhalten möchte.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Digital in MS Teams oder Inhouse Vorort

Kontakt: Institut für Maschinenelemente, +49 711 685 66170, seminare@ima.uni-stuttgart.de

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Themen

  • Grundlagen der Tolerierung
  • Statistische Toleranzanalyse
  • Toleranzmanagementprozess
  • Strategische Umsetzung im Unternehmen

Qualifikationsziele

Im Rahmen dieser Schulung werden Produktentwickelnde zu Toleranzmanagementexperten weitergebildet.

Hierzu werden detaillierte Kenntnisse zu den Inhalten des Toleranzmanagementprozesses, dem Umgang mit Normung zur geometrischen Produktspezifikation (GPS), der zunehmenden Digitalisierung im Toleranzmanagement, sowie Hintergründe zur Durchführung und Ergebnisinterpretation statistischer Toleranzanalysen vermittelt.

Zusätzlich werden die Teilnehmenden in der konkreten Einführung eines Toleranzmanagementprozesses in ihrem Unternehmen unterstützt, indem die oben beschriebenen Verfahren an konkreten Problemstellungen der Teilnehmenden angewendet werden, und eine Strategie zur Einführung und Umsetzung deines Toleranzmanagementprozesses erarbeitet wird.

Nach Abschluss der Schulung haben die Teilnehmenden ein vertieftes Verständnis für die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Toleranzmanagementaktivitäten entwickelt, sowie Kenntnisse über Methoden und Anwendung der statistischen Toleranzanalyse erlangt. Zusätzlich wurde ein konkreter Plan zur strategischen Umsetzung des Toleranzmanagements im Unternehmen, bzw. in der Abteilung erarbeitet.

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an ProduktentwicklerInnen, bzw. ProjektleiterInnen aus dem Bereich der Produktentwicklung, welche mit der Einführung eines Toleranzmanagements zur Reduzierung von Kosten und Erhöhung der Bauteilqualität betraut werden sollen, sowie an alle InteressentInnen welche sich im Bereich des Toleranzmanagements weiterbilden möchten.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Konstruktionstechnik, Martensstraße 9, 91058 Erlangen, Deutschland,
hybrid/digital möglich

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack, wartzack@mfk.fau.de, www.mfk.tf.fau.de

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Themen

  • Grundverständnis additive Fertigung und ihrer Potentiale
  • Fertigungsgerechte Gestaltung in der additiven Fertigung
  • Digitale Prozessvorbereitung
  • Einsatzgebiete und Wahl des Verfahrens

Qualifikationsziele

Dieses Weiterbildungsseminar zur fertigungsgerechten Gestaltung für die additive Fertigung wird durch das Fachgebiet Produktentwicklung und Maschinenelemente und das Additive Manufacturing Center der Technischen Universität Darmstadt innerhalb des Schulungsmoduls der WiGeP angeboten. Als Grundlage des Kurses wird am Beispiel von drei Verfahren ein Grundverständnis über die additive Fertigung, ihrer verfahrensspezifischen Charakteristika und ihrer Gestaltungspotentiale vermittelt. Es werden typische prozess- und gestaltbedingte Versagensfälle in der Fertigung und dem Einsatz additiv gefertigter Bauteile aufgezeigt. Darauf aufbauend werden Gestaltungsrichtlinien geschult, mit denen die Fertigbarkeit sichergestellt und Potentiale erschlossen werden können. Weiterhin wird der Einfluss der digitalen Prozessvorbereitung auf die Bauteileigenschaften und die Fertigbarkeit sowie ihr Zusammenspiel mit der Bauteilgestaltung diskutiert. Zusätzlich wird gezeigt, wie das geeignete Verfahren basierend auf den geforderten Eigenschaften und Funktionen ausgewählt werden kann.

Die Lehrinhalte der Schulung werden im Rahmen einer praktischen Übung anhand von Beispielbauteilen gefestigt, für welche eine fertigungsgerechte Konstruktion inklusive der digitalen Prozessvorbereitung durchgeführt wird.

Die Schulung schließt mit einem Ausblick auf die methodische Entwicklung additiv zu fertigender Bauteile zur Ausnutzung der besonderen Potentiale ab.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die in die fertigungsgerechte Gestaltung für die additive Fertigung einsteigen oder sich darin weiterbilden möchten, um so die additiven Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Werkzeugen oder Produkten nutzen zu können und das Design dieser Bauteile optimieren.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Technische Universität Darmstadt, Ottilie-Bock-Straße 2, 64287 Darmstadt

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kirchner, +49 6151 16-21188, office@pmd.tu-darmstadt.de, oder Dr.-Ing Micheal Krämer, +49 6151 16-25319 michael.krämer@tu-darmstadt.de, https://www.tu-darmstadt.de/amc/bildung_amc

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Themen

  • Normen und Richtlinien
  • Materialflüsse in der Kreislaufwirtschaft
  • Ecodesign
  • Materialzirkularitätsindikator
  • Life Cycle Assessment

Qualifikationsziele

In dem Seminar „Entwicklung nachhaltiger Produkte“ werden die Grundlagen zur Entwicklung Nachhaltiger Produkte vermittelt. Ausgehend von den aktuellen Normen und Richtlinien wird Wissen vermittelt wie diese in Form von Prozessen und Bewertungsmethoden im Entwicklungsprozess etabliert werden können. Hierfür werden unteranderem das Thema der Kreislaufwirtschaft behandelt für das die Analyse der Materialflüsse eine entscheidende Rolle spielen. Diese Materialflüsse werden dabei durch den Materialzirkularitätsindikator bewertet, sodass die Produktalternativen auf ihre Eignung zur Kreislaufwirtschaft analysiert werden können. Außerdem wird der Prozess des Ecodesigns erläutert, welcher als Grundprozess zur Entwicklung nachhaltiger Produkte genutzt werden kann. Im Rahmen des Ecodesign Prozess wird das Life Cycle Assessment genutzt um die Umweltanalyse der Produkte zu ermöglichen.

Die Lehrinhalte des Seminars werden dabei am Beispiel verschiedener Produkte unter Verwendung vom Softwarewerkzeugen erläutert.

Zielgruppe

Das Seminar ist an Ingenieurinnen und Ingenieure aus der Industrie sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wissenschaft gerichtet, die einen Einblick in die Entwicklung nachhaltiger Produkte erhalten oder ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten. Expertenwissen wird in der Schulung nichtvorausgesetzt.

Dauer: 2 Tage oder 3 halbe Tage

Datum: Einmal pro Halbjahr – oder individuelle Termine auf Anfrage

Kosten: 850 € p.P. – bei individual Terminen Preis auf Anfrage

Veranstaltungsort: Digital als Webex Webinar oder vor Ort (Leibniz Universität Hannover, Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, An der Universität 1, Gebäude 8143, 30823 Garbsen)

Kontakt: Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, +49 511 762 4288, ipeg@ipeg.uni-hannover.de

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Themen

  • Grundlagen zu Produktfamilien, Modularität und Plattformen
  • Dilemma externe vs. interne Varianz
  • Methoden zur Gestaltung von Produktfamilien
  • Top-Down-Entwicklung von Baukästen und Produktfamilien mit Lösungsräumen

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer*innen entwickeln ein grundlegendes Verständnis von den Begriffen Komplexität, Modularität, Varianz, Produktfamilien und Plattformen. Darüber hinaus verstehen sie das Dilemma der Komplexität durch den Zielkonflikt zwischen interner und externer Varianz. Zum Lösen dieses Konflikts lernen sie grundlegende und spezifische Methoden zur Gestaltung der Produktkomplexität kennen. Diese können sie in interaktiven Übungen an eigenen Beispielen erproben.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Konstrukteure, Entwickler, Produktmanager und Projektmanager mit Interesse,

  • kosteneffiziente Produktstrukturen zu gestalten
  • Produktkomplexität zu beherrschen und
  • das angebotene Produktportfolio zu verbessern.

Dauer: vorr. 1-2 Tage

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: nach Absprache, ggfs. inhouse / online

Kontakt: Prof. Dr. Markus Zimmermann, Technische Universität München, Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau, Boltzmannstr. 15, 85748 Garching, zimmermann@tum.de, +49 89 289 15151, www.mec.ed.tum.de/lpl/

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Themen

  • Verhalten bei Unwuchterregung
  • Rotormodellierung
  • Berechnungsverfahren
  • Kreiselwirkung – Gyroskopie
  • Rotor mit instabilem Verhalten
  • Verhalten bei plötzlicher Unwucht
  • Maschinendiagnose

Qualifikationsziele

Die Rotordynamik gehört zu den wichtigsten Disziplinen im Entwicklungsprozess von Maschinen mit rotierenden Bauteilen wie z. B. Turbinen, Verdichtern, Generatoren, Pumpen, Lüftern, Triebwerken, Windkraftanlagen und Motoren. Der erfolgreiche Betrieb einer leistungsfähigen Maschine steht und fällt mit der rotordynamischen Auslegung. Für die Analyse von Schwingungsproblemen oder von Rotor- und Strukturschäden sind Kenntnisse in der Rotordynamik ebenfalls unersetzlich.

Die Schwerpunkte der Veranstaltung liegen in der Vermittlung von Theorie, Methodik, Analyse und Berechnung von rotordynamischen Schwingungen. Dazu gehören Aspekte wie Unwucht, biegekritische Drehzahlen und Resonanzen, Gyroskopie, Dämpfung, Instabilitäten, Anstreifprobleme und Schwingungsreduktion.

Nach diesem Seminar werden Sie in der Lage sein, rotor- und strukturdynamische Zusammenhänge zu verstehen, selbstständig rotordynamische Analysen durchzuführen, Probleme zu sehen und zu lösen.

Zielgruppe

Fachkräfte, Entwicklungsingenieure in Forschung, Berechnung und Konstruktion aus dem Bereich Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Luftfahrttechnik

Datum: 8.-9. Dezember 2022, 8.-9.Juni 2023, 07.-8. Dezember 2023

Kosten: 1.490,00 € (1.341,00 € für HdT Mitglieder)

Veranstaltungsort: HdT Berlin, in Präsenz

Referent: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Robert Liebich, TU Berlin

Kontakt: info@hdt.de +49 201 1893-1; Dr. Uwe Schröer (u.schroeer@hdt.de) +49 201 1803-388, www.hdt.de

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Themen

  • Design ofExperiments
  • Knowledge Discovery in Databases
  • Data-Mining
  • Machine Learning
  • Deep Learning

Qualifikationsziele

Innerhalb dieses Schulungsmoduls der WiGeP wird durch den KTmfk ein Weiter-bildungsseminar zum Einsatz von KI-Methoden in der Datenauswertung angeboten. Das Seminar vermittelt an Beispielen die unterschiedlichen KI-Methoden in der Datenauswertung. Hierbei werden für den jeweiligen Einsatzzweck passende Methoden vorgestellt und der sichere Umgang mit selbigen erlernt.

Im Rahmen dieses Schulungsmoduls wird vor allem auf die Herausforderungen in der Datenakquise, der Datenaufbereitung und Modellierung eingegangen. Dabei kann der KTmfk auf vielfältige Erfahrungen im Aufbau von Data-Pipelines und Datenrepräsentationen für Anwendungen des Data-Mining, Machine Learning und Deep Learning zurückgreifen. Die behandelten Themen im Feld des Machine Learning umfassen vor allem den Bereich des Feature-Engineering (vor allem Sensitivitäts- und Korrelationsanalysen), sowie die Erstellung von Vorhersagemodellen (durch Methoden des Data-Mining und Machine Learning) für komplexe Problemstellungen.

Zum Abschluss des Schulungsmoduls werden die vorgestellten Techniken anhand eines Beispieldatensatzes aus der Industrie veranschaulicht. Hierbei gibt es auch Einblicke in gängige nicht-kommerzielle Softwarelösungen gerade im Bereich der Forschung.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an Ingenieurinnen und Ingenieure, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie Promovierende und Forschende, die sich in Auswertungs- und Modellierungstechniken wie Data-Mining und Machine Learning weiterbilden möchten, um z.B. basierend auf Versuchsergebnissen aussagekräftige Prognosemodelle zu erstellen und mit diesen sicher zu interagieren.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Lehrstuhl für Konstruktiontechnik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Martensstraße 9, 91058 Erlangen

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack, +49 9131 85 27987, wartzack@mfk.fau.de, www.mfk.fau.de

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Themen

  • Lichttechnische Größen
  • Normen und Richtlinien
  • Physiologie des Lichtes
  • Beleuchtungsoptik
  • Abbildungsoptik
  • Entwerfen optischer Systeme

Qualifikationsziele

In dem Seminar „Konstruktion optischer Systeme“ werden die Grundlagen zur Ausbreitung von Lichtstrahlen und damit der Strahlenoptik sowie die physikalisch-technischen Wirkungen von Licht behandelt. Ausgehend von technologischen Aspekten bestimmter optischer Strahlungsquellen wie Leuchtdioden und Laserdioden wird anschließend erläutert, wie unter Verwendung verschiedener optischer Elemente zur Strahlformung und -ablenkung ein für den menschlichen Betrachter oder technische Anwendung größtmöglicher Nutzen der Strahlung erreicht werden kann. Im Detail wird dabei auf die Herausforderungen beim Konzipieren und Entwerfen abbildender und nichtabbildender optischer Systeme eingegangen und gezeigt, wie durch den Einsatz von Methoden und Werkzeugen den Herausforderungen begegnet werden kann. Darüber hinaus werden die Étendue als Erhaltungsgröße in nichtabbildenden optischen Systemen sowie Kriterien zur Bewertung der Abbildungsqualität für abbildende optische Systeme erläutert.

Die Lehrinhalte des Seminars werden dabei am Beispiel verschiedener optischer Systeme unter Verwendung der Optiksimulationssoftware OpticStudio® als Werkzeug erläutert.

Zielgruppe

Das Seminar ist an Ingenieurinnen und Ingenieure aus der Industrie sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wissenschaft gerichtet, die einen Einblick in die Konstruktion optischer Systeme erhalten oder ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten.

Datum: auf Anfrage

Dauer: 3 halbe Tage mit max. 15 Teilnehmern

Kosten: 3000 €

Veranstaltungsort: Digital als Webex Webinar oder vor Ort (Leibniz Universität Hannover, Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, An der Universität 1, Gebäude 8143, 30823 Garbsen)

Kontakt: Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, +49 511 762 4288, ipeg@ipeg.uni-hannover.de

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Themen

  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Kostenrechnungsverfahren
  • Analyse der Kostentreiber und verschiedenen Einflussgrößen auf Kosten
  • Kostenschätz- und Kurzkalkulationsverfahren
  • Kostenverfolgung
  • Maßnahmen zum Kostensenken (Anforderungen, Funktionen, Wirkprinzipien, Gestalt, Varianten, Standardisierung, …)

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer*Innen verstehen die Verantwortung von Entwicklung&Konstruktion für Kosten in der frühen Produktentstehungsphase und erhalten einen Überblick über die Methoden des Kostenmanagements (Wertanalyse, Target Costing, Organisatorische Ansätze, …). Sie verstehen die betriebswirtschaftlichen Begriffe bzgl. Kosten, ‑arten, Kostenrechnung und dazugehöriger Verfahren. Sie können Kalkulationen analysieren und Kostentreiber ermitteln, Kosten (im Team) schätzen und anhand erster, einfacher Rechenwerkzeuge (Kurzkalkulationsverfahren) Kosten kalkulieren. Die Teilnehmer*Innen erhalten einen Einblick in Methoden (von Anforderungen über Gestalt und Fertigungsverfahren bis hin zu Varianten und Zusammenarbeit im Team), mit denen man Kosten bestehender oder neuer Produkte beherrschen und reduzieren kann. Sie verstehen die Notwendigkeit, Kosten über dem Produktentstehungsprozess kontinuierlich zu planen und zu verfolgen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Konstrukteure, Entwickler, Fertigungsvorbereitung, Einkauf, Controller, Produktmanager, Projektverantwortliche, wenn möglich in interdisziplinären Teams eines Unternehmens, unabhängig von Produkt und Branche.

Dauer: vorr. 1 Tag

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: nach Absprache, ggfs. inhouse / online

Kontakt: Prof. Dr. Markus Zimmermann, Technische Universität München, Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau, Boltzmannstr. 15, 85748 Garching, zimmermann@tum.de, +49 89 289 15151, www.mec.ed.tum.de/lpl/

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Themen

  • Problemlösung strukturieren mit SPALTEN
  • Analyse technischer Systeme mit qualitativer Modellbildung
  • Problemursachen eingrenzen mit Design-ACH
  • Lösungsideen entwickeln mit Kreativitätstechniken
  • Bearbeitung aktueller Fragestellungen der Teilnehmenden

Qualifikationsziele

Im Alltag der Konstruktion bleibt meist wenig Zeit für die strukturierte Problemlösung, wodurch relevante Details auf der Strecke bleiben können. Problemlösungsmethoden können hierbei unterstützen. Die Adaption von Methoden auf eigene Fragestellung erfordert eine gewisse Sicherheit und Routine. Dieses Weiterbildungsmodulmodul verfolgt das Ziel, die Teilnehmenden zu einer eigenständigen, strukturierten Problemlösung mithilfe von Konstruktionsmethoden zu befähigen.

Die Teilnehmenden erlernen zunächst eine gemeinsame Sprache zur Modellierung technischer Systeme, die anschließend in einem Konstruktionsteil praktisch angewandt wird. Dabei kommt Rapid-Prototyping zum Einsatz, um agiles Testen der Modellbildungsergebnisse zu ermöglichen.

Anschließend wird in die Problemlösungsmethodik SPALTEN eingeführt. Der Schwerpunkt für eine weiterführende Vertiefung mit einzelnen Methoden kann individuell gesetzt werden von der Analyse technischer Fragestellungen über Kreativitätstechniken bis zur Eingrenzung der tatsächlichen Problemursachen innerhalb von technischen Fragestellungen.

Um die Teilnehmenden für eine selbstständige Anwendung der Methoden zu qualifizieren, findet abschließend eine moderierte Anwendung der vermittelten Methoden statt. Für die Individualisierung der Schulung werden dazu Fragestellungen der Teilnehmenden im Vorfeld der Schulung identifiziert.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die in ihrer Tätigkeit mit technischen Fragestellungen großer Tragweite konfrontiert werden.

Die Weiterbildung richtet sich an Einzelpersonen kann auf Wunsch aber auch für eine Abteilung/Gruppe exklusiv individualisiert werden.

Datum: auf Anfrage (3 aufeinanderfolgende Tage)

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Kaiserstr. 10, 76131 Karlsruhe

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Sven Matthiesen, +49 721 608 47156, sven.matthiesen@kit.edu, www.ipek.kit.edu

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Themen

  • Entwicklungsmethoden in der additiven Fertigung
  • Modellierung von Bauteilen für eine Integral-/ Differentialbauweise
  • Design-Pattern Matrix für die additive Fertigung
  • Optimierungsmethoden in der additiven Fertigung

Qualifikationsziele

Dieses Weiterbildungsseminar zur fertigungsgerechten Gestaltung für die additive Fertigung wird durch das Fachgebiet Produktentwicklung und Maschinenelemente und das Additive Manufacturing Center der Technischen Universität Darmstadt innerhalb des Schulungsmoduls der WiGeP angeboten. Aufgrund ihrer nahezu unbegrenzten, gestalterischen Freiheit grenzt sich die additive Fertigung in ihren Restriktionen und Potentialen stark von konventionellen Fertigungsverfahren ab. Diese Abgrenzung erfordert ein Umdenken im Vorgehen bei der Entwicklung und Gestaltung von Produkten. In diesem Weiterbildungsseminar wird die methodische Produktentwicklung für die additive Fertigung gelehrt. Dafür werden verschiedene Methoden für die unterschiedlichen Phasen des Produktentwicklungsprozesses herangezogen und exemplarisch vertieft.

Im praktischen Teil des Workshops wenden die Teilnehmer eine Methode zur Modellierung von Produkten zur anschließenden Anpassung der Bauteilarchitektur in Integral- oder Differentialbauweise sowie die Methode der Design-Pattern Matrix an, um die Potentiale der additiven Fertigung auf ein Beispielprodukt zu übertragen.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen mit grundlegenden Kenntnissen auf dem Bereich der additiven Fertigung, die sich in der methodischen Produktentwicklung für die additive Fertigung weiterbilden möchten, um so die Potentiale der additiven Fertigungsverfahren zur Herstellung von Prototypen, Werkzeugen oder Produkten ausschöpfen zu können.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Technische Universität Darmstadt, Ottilie-Bock-Straße 2, 64287 Darmstadt

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Eckhard Kirchner, +49 6151 16-21188, office@pmd.tu-darmstadt.de, oder Dr.-Ing Micheal Krämer, +49 6151 16-25319 michael.krämer@tu-darmstadt.de, https://www.tu-darmstadt.de/amc/bildung_amc

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Themen

  • Kompakte Grundlagen: Problemformulierung, Optimalitätskriterien, Funktionsweisen von Optimierungsalgorithmen
  • Parameteroptimierung

Wählbare Module:

  • Übungen mit Matlab, Python oder Anwendersoftware
  • Topologieoptimierung
  • Response-Surface-Modelle
    (insb. neuronale Netze)
  • Multi-disziplinäre Optimierung
  • Lösungsraumoptimierung

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer*Innen verstehen die theoretischen Grundlagen und Funktionsweisen von Optimierungsalgorithmen und können sie auf einfache Problemstellungen anwenden. Sie können Auslegungsaufgaben präzise als optimierungsgerechte Problemformulierungen ausdrücken. Sie können mit Standard-Optimierungsalgorithmen Lösungen berechnen und interpretieren. Über gewählte Module werden Spezialthemen vertieft.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an simulations-affine Entwickler und Konstrukteure, die ihre Entwicklungstätigkeit mit einfachen numerischen Verfahren anwendungsnah automatisieren und optimieren möchten.

Dauer: vorr. 1 Tag

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: nach Absprache, ggfs. inhouse / online

Kontakt: Prof. Dr. Markus Zimmermann, Technische Universität München, Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau, Boltzmannstr. 15, 85748 Garching, zimmermann@tum.de, +49 89 289 15151, www.mec.ed.tum.de/lpl/

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Themen

  • Vergleich von Simulation und Versuch
  • Definition geeigneter Vergleichsgrößen
  • Betrachtung der Prognosegüte der Simulation
  • Einschätzung der Ergebnisplausibilität
  • Beurteilung von Validierungsexperimenten

Qualifikationsziele

Innerhalb dieses Schulungsmoduls der WiGeP wird vom KTmfk ein Weiterbildungsseminar zur Plausibilisierung und Validierung von Simulationen angeboten. Das Seminar vermittelt Produktentwickelnden einen Einblick in die Beurteilung von Simulationsergebnissen, die von der ingenieursmäßigen Einschätzung der Ergebnisplausibilität bis zur Durchführung speziell entworfener Validierungsexperimenten reichen kann.

Im Seminar werden die Herausforderungen des Vergleichens von Simulation und Versuch adressiert: Wie werden die die Vergleichsgrößen definiert, was soll wo und womit gemessen werden? Werden Validierungsexperimente erforderlich und können diese bereits frühzeitig und parallel zur Simulationsentwicklung geplant werden?

Zum Abschluss der Schulung werden die Lehrinhalte an analytischen Rechenbeispielen sowie einfachen Simulationsdemonstratoren angewendet und Strategien zum Entwurf vergleichsfähiger Simulationen und Experimenten entwickelt.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an IngenieurInnen, Fach- und Führungskräfte aus der Industrie sowie DoktorandInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen, die sich in der Beurteilung von Simulationsergebnissen weiterbilden möchten.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Martensstraße 9, 91058 Erlangen

Kontakt: Prof. Dr.-Ing. Sandro Wartzack, +49 9131 85 27987, wartzack@mfk.fau.de, www.ktmfk.de

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Themen

  • Sensorübersicht
  • Feldversuchleitfaden
  • Datengenerierung
  • Datenverarbeitung mithilfe von Objektdetektionsalgorithmen
  • Datenauswertung

Qualifikationsziele

Das angebotene Seminar „Sensordaten im Verkehrsraum“ bietet Ihnen die Möglichkeit einen gesamtheitlichen Überblick über Sensordaten im Verkehrsraum zu erlangen. Dabei wird neben den Grundlagen der Sensortechnik holistisch die Prozesskette von Feldversuch und Datengenerierung über die Datenverarbeitung hin zu der Datenauswertung vorgestellt. Im Rahmen einer technischen Einführung werden die unterschiedlichen Fahrzeugsensoren vorgestellt, deren Position am Fahrzeug sowie mögliche Erfassungsstrategien erörtert. Anhand eines Leitfadens wird ein Feldversuch zur Datengenerierung ausgelegt und durchgeführt. Die erfassten Daten werden mithilfe von Objektdetektionsalgorithmen verarbeitet. Der Fokus liegt dabei auf den unterschiedlichen Funktionsweisen von Objektdetektionsalgorithmen und deren, von der Datenstruktur abhängigen, Einsatz. Zum Abschluss der Prozesskette werden die im Feldversuch erfassten Daten ausgewertet.

Zielgruppe

Das Seminar ist an Ingenieurinnen und Ingenieure aus der Industrie sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Wissenschaft gerichtet, die einen Einblick in die Generierung, Verarbeitung und Auswertung von Daten im Verkehrsraum erhalten oder ihr Wissen in diesem Bereich erweitern möchten.

Datum: Auf Anfrage

Dauer: 3 halbe Tage mit max. 15 Teilnehmern

Kosten: 3000€

Veranstaltungsort: Digital als Webex Webinar oder vor Ort (Leibniz Universität Hannover, Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, An der Universität 1, Gebäude 8143, 30823 Garbsen)

Kontakt: Institut für Produktentwicklung und Gerätebau, Prof. Dr.-Ing. Roland Lachmayer, +49 511 762 4288, ipeg@ipeg.uni-hannover.de

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Themen

  • Grundlagen des V-Modells, top-down- vs. bottom-up-Entwicklung
  • Vorgehen und Methoden des Solution Space Engineering (SSE): (1) Qualitative Produktmodellierung über ADGs (2) Quantitative Modellierung (3) Lösungsräume und -Berechnung
  • Unternehmensspezifische Herausforderungen und Lösungsansätze

Qualifikationsziele

Die Teilnehmer*innen können komplexe technische Systeme einfach qualitativ modellieren und strukturieren. Sie verstehen die Vor- und Nachteile von iterativem/punktbasiertem und inkrementellem/lösungsraumbasiertem Vorgehen. Sie können einfache Beispielprobleme quantitativ mit Hilfe von Lösungsräumen und dem sogenannten x-ray-tool auslegen.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an Entwickler, Konstrukteure, Prozessmanager und Produktmanager mit Interesse an

  • neuen Auslegungswerkzeuge für den Umgang mit Komplextität und Zielkonflikten,
  • Prozessgestaltung im multidisziplinaren Umfeld,
  • Simulation und Optimierung.

Dauer: vorr. 1 Tag

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: nach Absprache, ggfs. inhouse / online

Kontakt: Prof. Dr. Markus Zimmermann, Technische Universität München, Lehrstuhl für Produktentwicklung und Leichtbau, Boltzmannstr. 15, 85748 Garching, zimmermann@tum.de, +49 89 289 15151, www.mec.ed.tum.de/lpl/

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Themen

  • Klassifizierung und Organisation von Simulationsmodellen
  • Vernetzung von Simulationsmodellen
  • Virtuelle Absicherung
  • Parameterstudien und Systemoptimierung

Qualifikationsziele

Innerhalb dieses Schulungsmoduls der WiGeP wird durch das MSE die effiziente virtuelle Absicherung und Optimierung mit modellbasierter Systementwicklung (MBSE) vermittelt.

Als Grundlage wird zunächst ein methodisches Vorgehen behandelt, wie heterogene und multidisziplinäre Modellandschaften organisiert werden können. Auf Basis dieser Methode werden Simulationsmodelle systematisch in MBSE-Systemmodelle integriert. Anschließend wird vermittelt, wie die Simulationsmodelle im MBSE-Systemmodell miteinander zu durchgängigen Modellketten vernetzt werden können.

Mit diesen Grundlagen wird vermittelt, wie virtuelle, ausführbare Testworkflows entwickelt werden können, um Produkteigenschaften effizient auf Basis der Modelle gegenüber Anforderungen abzusichern. Darüber hinaus wird thematisiert, wie Parameterstudien über die vernetzten Modelle ausgeführt werden können und sich dadurch optimale Systemparameter identifizieren lassen. Für jeden Themenbereich wird zunächst eine theoretische Grundlage geschaffen. Im anschließenden Workshop-Teil wenden die Teilnehmenden die vermittelten Inhalte an einem konkreten, industrienahen Beispielsystem an und werden dabei durch Modellierungsexperten unterstützt.

Zielgruppe

Das Schulungsmodul richtet sich an Ingenieur*innen aus Industrie und Wissenschaft, die sich in der effizienten Gestaltung der virtuellen Absicherung mit MBSE weiterbilden möchten. Der Kurs eignet sich als Fortsetzung des Moduls „Aufbau von funktionsorientierten Systemarchitekturen für die modellbasierte Produktentwicklung“. Grundkenntnisse in der Entwicklung von MBSE-Systemarchitekturen sind zu empfehlen.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Institut für Maschinenelemente und Systementwicklung, Schinkelstraße 10, 52062 Aachen

Kontakt: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Georg Jacobs, +49 241 80 92256, georg.jacobs@imse.rwth-aachen.de, www.imse.rwth-aachen.de

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Themen

  • Kenngrößen der Statistik
  • Lebensdauerdatenanalyse
  • Systemzuverlässigkeit
  • Zuverlässigkeitstestplanung
  • Teststrategien
  • Herausforderungen in der Praxis

Qualifikationsziele

Unser Seminar bietet Ihnen die Möglichkeit grundlegendes Verständnis für die
Zuverlässigkeitstechnik und die Erprobungsstrategien zu erlangen sowie dieses Verständnis
auszubauen. Die Inhalte dieses Seminars konzentrieren sich vor allem auf die
Herausforderungen bei der praktischen Anwendung und sprechen Einsteiger und erfahrenere
Ingenieure an.
Zuverlässigkeitsmethoden müssen über den kompletten Entwicklungsprozess angewendet
werden, um eine hohe Zuverlässigkeit im Betrieb zu gewährleisten. Die Herausforderung für
Versuchsingenieure besteht darin, die passendsten Methoden und Maßnahmen sowie
effiziente Teststrategie für die jeweiligen Randbedingungen zu definieren. Fehlerhafte
Annahmen und Ergebnisbewertungen können außerdem zu Feldausfällen und damit zu
Rückrufaktionen, Imageverlust und hohen Kosten führen. Nutzen Sie das Erlernte um
derartige Probleme zu vermeiden!

Zielgruppe

Dieses Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Forschung und
Entwicklung, Versuch, Qualitätswesen und Produktion, mit dem Ziel die Produktqualität zu
steigern und Prozesse zu optimieren. Willkommen ist jeder der Lebensdauerversuche effizient
planen, durchführen und belastbare Ergebnisse erhalten möchte.

Datum: auf Anfrage

Kosten: auf Anfrage

Veranstaltungsort: Digital in MS Teams oder Inhouse Vorort

Kontakt: Institut für Maschinenelemente, +49 711 685 66170, seminare@ima.uni-stuttgart.de

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